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Krippenfahrt nach Köln

Die Heimatfreunde Neuss besuchten am Samstag den 12.01.2019 erneut drei der interessantesten Krippen in unterschiedlichen Veddeln und Kirchen der Stadt Köln.

Mit dem bekannten Köln-Führer Günter Leitner fuhren wir zuerst zur Kirche Christus Auferstehung, der Altchristen, in Köln-Lindental. Danach ging es zur Vielvölkerkrippe der evangelischen Hoffnungskirche, die in einem der großen sozialen Brennpunkte in Porz Finkenberg liegt. Als letzte Kirche besuchten wir die Krippe von Groß St. Martin in der Kölner Altstadt.

Von dort aus war der Weg dann auch nicht mehr weit zur Brauerei Malzmühle am Heumarkt, in der wir uns gemütlich noch einmal zusammen setzen und den Tag ausklingen ließen.Es war die 13. Fahrt der Heimatfreunde zu den Krippen nach Köln und für die 14. Fahrt 2020 steht der Termin bereits jetzt fest.

Krippenfahrt am 12.01.2019

Die Heimatfreunde Neuss besuchen am Samstag den 12.01.2019 erneut die schönsten Kirchenkrippen in unterschiedlichen Veddeln und Kirchen der Stadt Köln. Start ist um 13 Uhr am Eingang des Landestheaters.

In Köln wird wieder der bekannte Köln-Führer Günter Leitner die Heimatfreunde zu den Krippen begleiten. Er wird, wie jedes Jahr, uns auch diesmal, interessante Informationen und spannende Anekdoten zu diesen Krippen erzählen. Anschließend kehren wir in das bekannte Kölner Brauhaus Malzmühle in Köln ein, um uns für die Rückfahrt nach Neuss zu stärken.

Es gibt noch einige Karten für diese Fahrt zu kaufen. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei der Geschäftsstelle der Heimatfreunde, Michaelstraße 67, Tel.: 0 21 31 – 153 76 61.

Die neuen Ausgaben Nr. 5 und 6 der „Kleinen Bibliothek“ sind veröffentlicht

Zwei neue Veröffentlichungen sind erschienen. Das Heft 5 „Kardinal Frings“ ist eine Kooperation der „Josef-Kardinal-Frings-Gesellschaft“ und den Heimatfreunden Neuss.

Der bekannte und beliebte Kardinal wurde als Kind einer Fabrikantenfamilie in Neuss geboren. Hier wuchs er auf und begann sein seelsorgerisches Wirken. Als Kardinal war sein Blick auf die Welt, die Kirche und seine Diözese Köln gerichtet – immer mit fester Verwurzelung in Neuss.

Die inhaltliche Gestaltung erfolgte durch neben den beiden Vereinen durch Verfasserin Mechtild Hüsch und den Grafiker Heinrich Hüsch.

 

Das Heft Nr.6 „So kanns de et sage“ – 645 Redensarten und kleine Weisheiten aus der heimatlichen Sprache.

Wie auch andere Vereine, die Schützen und Karnevalisten, bemühen sich die Heimatfreunde Neuss, die heimatliche Sprache zu erhalten, ihren Gebrauch zu fördern und dabei Hilfe zu leisten. Nach der Herausgabe des „Nüsser Strubbelpitter“ in der Übertragung in die Neusser Sprache durch die leider verstorbene Schriftstellerin Sophie Tremblau bieten die Heimatfreunde Neuss nun eine weitere Hilfestellung an:

645 Redensarten und kleine Weisheiten enthält das 6. Buch der „Kleinen Neusser Bibliothek. Aus dem reichen Schatz der heimatlichen Literatur hat Heinz Günther Hüsch einprägsame Worte und köstliche Redewendungen zusammengestellt. Sie sind unter Stichworten in Hochdeutsch aufgeführt, ins Deutsche übersetzt und mit einigen erklärenden Anmerkungen versehen.

Hier drei Beispiele:

Kinder:- Die tannt en Hod Kenner wie der Orjelspiefe – die haben eine Herde Kinder wie die Orgelpfeifen – gross bis klein
Können: – Ne jode Fuhrmann kennt mer am Schmeckeschlag – einen guten Fuhrmann erkennt man am Peitschenschlag.
oder: Et könne es dr Baas – das Können ist die Hauptsache
oder: Möm Lade es et net jedonn, et Scheete mott mer och verstonn
Mittagsschlaf: – Dr Eenuhres halde – den Mittagsschlaf halten.

Beide Heftchen sind neben den weiteren Ausgaben in der Geschäftsstelle der Heimatfreunde, Michaelstr. 63, Neuss, und bei dem Vorsitzenden Christoph Napp-Saarbourg – Einhorn Apotheke, Büchel 22, Neuss, erhältlich.

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