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Erfüllung des Neusser Gelübdes

Die Heimatfreunde Neuss werden auch in diesem Jahr das Gelübde der Neusser aus dem Jahr 1475 erfüllen und übergeben am Sonntag 25.04.2021 um 09:45 Uhr  an Msgr. Wilfried Korfmacher zwei große Wachskerzen, damit diese allzeit zur Hochmesse in St. Quirin vor dem Bildnis des Hl. Quirinus zwei Kerzen leuchten.

Dieses Gelübde hatten die Neusser im März des Jahres 1475 gemacht. Die Stadt war in großer Not. Der Herzog von Burgund auch Karl der Kühne oder Karl der Schreckliche genannt,
hatte die Stadt Endes Juli des Jahres 1474 umzingelt. Seitdem versuchte er mit dem damaligen Heer von 40.000 Soldaten Neuss zu erobern.

Beiträge der Radiogruppe online auf NRWision.de

Die letzten 3 Sendungen der Radiogruppe der Heimatfreunde sind nun unter „NRWision“ online und nachzuhören unter:

–       „Die Amerikaner kommen“ – Eine Sendung über die Beendung der nationalsozialistischen Herrschaft in Neuss durch die amerikanische Armee: Die Amerikaner kommen | Neusser Köpfe | NRWision
–       „Neusser Köpfe“ – Ein Interview mit Kurt Koenemann, dem amtierenden Schützenkönig: Kurt Koenemann, Schützenkönig 2019/20 im Interview | Neusser Köpfe | NRWision
–       „Neusser Köpfe“ – Ein Interview mit Andreas Radowski, dem Sitzungspräsidenten der Blauen Funken: Andreas Radowski, Karnevalist aus Kaarst | Neusser Köpfe | NRWision

Bitte folgen Sie dem Link (in orange) hinter der Beschreibung der jeweiligen Sendung.

Die weiteren Sendungen werden folgen …

Verschiebung des Vortrages von Dr. Karl E. Klepper

Leider müssen wir den für den 23.02.2021 geplanten Vertrag auf den 23.03.2021 um 19:00 Uhr verschieben.

Inhalt des Vortrages:

Die Wiese vor der Stadt und der Wendersplatz, ein Schauplatz Neusser Geschichte

Seit der Rheinverlagerung sind die Wiesen vor dem Hessentor, beginnend mit der Belagerung durch Karl den Kühnen, ein Ort der Stadtgeschichte. Der Vortrag berichtet über die seit 1823 dort stattfindenden Schützenfeste, die Volksversammlung im Revolutionsjahr 1848 mit Ferdinand von Lasalle, den Bürgermeister Carl Wenders, den dort bis 1905 bestehenden Städtischen Schlachthof, die 1906 eröffnete „Ring- und Hafenbahn“ , das Hochwasser von 1920, den bis Anfang der 1930er Jahre hier stattfindenden Viehmarkt, öffentliche Bauten wie das „Haus am Pegel“, und den Wettbewerb um die Neugestaltung von Wendersplatz und Hessentorkreuzung.

Wir werden rechtzeitig zu dem Veranstaltungsort informieren.

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