Autor: Frank Westphal (Seite 2 von 164)

Rückblick St. Martin 2022

Das Fest des heiligen Sankt Martin durften wir letzte Woche  feiern. Wir durften uns freuen, dass auch in diesem Jahr wieder tausende Kinder – manche von ihren Eltern begleitet – Lichterfackeln gebaut haben und sie in vielen Umzügen zu Ehren des Heiligen mit schönen Liedern durch die Stadt tragen haben und um nach dem Umzug an die Haustür zu kommen, um auch dort ihre Lieder zu singen, vielleicht auch, um die eine oder andere Süßigkeit zu erhaschen. St. Martin steht für die Barmherzigkeit und das Mitleiden mit allen, die in Armut und Not leben. Es ist gut, dass die Kinder auf ihre ganz besondere Art darauf hin weisen.

Die Heimatfreunde haben den Umzug zu St.Martin gerne mit fast 800 Liederheften für das  St.Martins Komitee Altstadt Neuss unterstützt.

(C) Foto: Bernd Miszczak

Eine neue Sendung aus der Reihe „Zeitzeugen und Zeitzeugnisse“ wird am 01.12.2022 ausgestrahlt.

Das Rheinische Landestheater wird im nächsten Jahr seine ersten einhundert Jahre feiern können. Dazu äussert sich der Vorsitzende des Trägervereins, Rechtsanwalt Cornel Hüsch, in einem Studiogespräch der Heimatfreunde in der Sendereihe: „Zeitzeugen, Zeitzeugnisse“.  Radio News wird die Sendung am 1. Dezember gegen 20 Uhr – nach den Nachrichten – ausstrahlen.
In  dem 54-minütigen Gespräch berichtet Cornel Hüsch über das Rheinische Landestheater zu Neuss und zeigt seine Bedeutung für Neuss und die Spielorte auf. Zudem berichtet er von seinen  früheren und jetzigen Tätigkeiten und Aufgaben. Er schildert seine Bezüge zum Theaterwesen, seine Zeit als Sitzungs-Präsident der „Blauen Fünkchen“, die Auftritte auf dem Nüsser Ovend der Heimatfreunde, die Arbeit  im Jugendherbergswerkes und für die Stiftung „Cor unum“ der Neusser Augustinerinnen und nicht zuletzt spricht er über seine berufliche Tätigkeit als Fachanwalt für Verwaltungsrecht und das Spannungsfeld des  Bürgers zur staatlichen Verwaltungsmacht.
Die Sendung wurde mit dem Medienzentrum des Rhein-Kreises-Neuss unter der Leitung von Johannes Feser aufgezeichnet. Das Gespräch führte Heinz Günther Hüsch.
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